da war doch was

du wachst
noch nicht ganz
auf.
alles scheint in ordnung und verhüllt sich vorsichtig unter einer trüben decke.

und zart rollend, aber erbarmungslos öffnet sich die schwere tür
zum nackten bewusstsein.
da fliegt es dir mit dumpfem gepolter um die ohren.

und alles, was bleibt von der beschützenden aufwachfrische,
ist ein beigegrauer klotz in deiner mitte.

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Pappelwolle
Pappelwolle im Gesicht, Das ist das Pappelwolle-Gedicht. Pappe lwolle...
anskob - 5. Okt, 01:20
Ich ziehe dahin und erinnere...
Wie ich in dir schlecke Und schließe darauf die Decke. Gegen...
anskob - 13. Mär, 04:41
Touristen, die zum Pinkeln...
Eine attraktive Stadt zieht viele Menschen an. Sie...
anskob - 11. Feb, 21:28
Mr. Fox und sein gespanntes...
Ein Bekannter aus Köln besuchte Berlin, um auf einer...
anskob - 11. Feb, 21:26
fuchsseelenallein
Es ist der ernüchternde Moment, an dem man vor sich...
anskob - 11. Feb, 21:16

Links

Suche

 

Status

Online seit 4733 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 5. Okt, 01:20

Credits


lyrisch verwirrtes
Trilogie des Fuchses
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren