Samstag, 5. Oktober 2013

Pappelwolle

Pappelwolle im Gesicht,
Das ist das Pappelwolle-Gedicht.
Pappelwolle überall,
Pappelwolle – klarer Fall,
Pappelwolle im Klo,
Pappelwolle am Po,
Pappelwolle so so und
Pappelwolle oho.
Pappelwolle im Auge,
Hüte dich, Pappelwolle, ich sauge.

Mittwoch, 13. März 2013

Ich ziehe dahin und erinnere mich saftig.

Wie ich in dir schlecke
Und schließe darauf die Decke.

Gegen Überzuckerung hilft Distanz.
Die Gewissheit trage ich in mir
Wenn ich eine Ehrenrunde auf deinem Marmeladenglasrand tanz.

Heraus gekrochen kam ich-
Mehr Nähe war nich-
Und schleckte mich ab.

Oh köstliche Liebevollung,
mir schmachtet nach Wiederholung,
in deinen Gedanken und deiner Haut zu wälzen!
Doch lass mich ziehen auf Stelzen
Und in die Ferne gehen.
Um dich mit Marmeladenglasaugen zu sehen.

Ich begutachte vom Boden bis zum oberen, mit Zuckerwatte beklebten, Rand
Und kann deine von Nahem ungreifbare Gänze fassen.
Reichst du mir in jener Stunde die Hand,
darf ich das Glas nicht unbeschwommen lassen!

Stürze mich mit gesammelter Sehnsucht in dich,
verliere mich und trachte danach dringlich,
mich gänzlich aufzulösen in deinem entstaubten Saft.
Das, du malerische Frucht, nennt nicht vieler einer seine Kraft.

Montag, 11. Februar 2013

Touristen, die zum Pinkeln kommen

Eine attraktive Stadt zieht viele Menschen an. Sie kommen, um sich Architektur, Gastronomie, Nachtleben oder etwas Ähnliches anzuschauen. Manchmal schlendern sie nach dem Nachtleben durch die Stadt und wollen noch am Vormittag etwas erleben. Manchmal müssen sie einfach nur aufs Klo.
Ich habe nach einiger Berlinzeit aufgehört, mich als Tourist zu bezeichnen, doch in einigen Punkten überschneidet sich mein Freizeitverhalten mit dem ihrer. So ging ich eines Tages nach einer schönen Feier im Lido Kreuzberg durch die Straßen. Es war ein selten schöner Sommermorgen, alles glitzerte und roch nach sauberer Luft. An alten Gemäuern konnte man sich auch völlig nüchtern von nistenden Schwalben derart faszinieren lassen, dass die eigene Körperhaltung für Außenstehende grotesk wirkte. Nur knapp 200 Meter vor dem Lido befindet sich das Spreeufer, wo im Sommer verschiedene Menschen aus verschiedenen Gründen hausen. Auf unserem Spaziergang sind meine Freundin Nina und ich dort gelandet. Wir setzten uns auf eine Steinmauer am Wasser und blinzelten in die funkelnde Spree. Der Wind roch nach Sommer und hätten wir ein Auto zur Hand, wären wir sofort an den See gefahren. Hatten wir aber nicht, so schlossen wir Bekanntschaft.
Bekanntschaft mit einem Berliner Koch, der um 7 Uhr morgens seine Freunde am Ufer besucht, um mit ihnen Bier zu trinken. Uns erzählte er viel über die Einrichtung seines Badezimmers und versuchte zaghaft, mit mir russisch zu sprechen. Bekanntschaft mit einem übergewichtigen türkischen Mann, der auf der Wiese ein Tischchen aufstellte und mit einem „Los, Freunde!“ ca. vier bis fünf Menschen versammelte, um Schach zu spielen bzw. hierbei zuzuschauen. Wir schauten lieber zu. Nachdem der Koch verriet, dass ich Russin bin, erklärte mir der türkische Mann die gesamte verzwickte Geschichte von Russland und der Türkei in Bezug aufeinander in ca. drei Sätzen. Ich war beeindruckt.
Und es gab den Mann mit der Flöte. Er sah aus wie ein Surfer, hager, sommerlich gebräunt, mit Shorts und schulterlangen Haaren. Und er wohnte im Zelt. Mit seiner Flöte und einer kleinen Spinne am Zeltausgang.
„Das ist meine Spinne, sie wohnt hier mit mir“, sagte er und zeigte auf das Netz.
Zum Flöten kam er manchmal nicht, vor allem wegen „der Arbeit“. Nina und ich fragten synchron:
„Was denn bitte für eine Arbeit?“
„Na draußen in Brandenburg, beim Schafe hüten, im Wohnwagen.“
Das tat er also im Winter. Auf unsere Bedenken bezüglich der Kälte erwiderte er, er hätte einen Kachelofen und man könnte dort viele gute Pilze essen. Ich verstand. Wenn man viele Pilze gegessen hat und nebenher entlaufene Schafe fangen muss, fehlt einem plötzlich die Zeit zum Flöten. So machte alles Sinn. Keinen Sinn machte, wie gut dieser Mensch aussah, nach einigen Monaten Zelt und ein paar Mal „duschen“ in der Spree. Ich überlegte, ob mich wohl irgendjemand attraktiv finden könnte, wenn ich um 7 Uhr morgens in Shorts und mit Sand in den Haaren nach acht Tagen ohne Dusche aus meinem Militärschlafsack gekrochen käme. Diese Überlegung machte mir Angst und ich verfolgte sie nicht länger. Stattdessen gab ich mich der Begeisterung über diesen flötenden pilzessenden Menschen hin; denn diese war groß. Wir sprachen über die Menschen am Ufer und über ihre Hunde.
„Die hier, die, “ sagte er und pfiff ein schönes Tier herbei, „die hat ein ganz weiches Fell, fühl mal.“
Er wusste, wo die Leute herkamen und ob sie gut flöten konnten oder nicht. Die schachspielende Gruppe lachte ein paar Mal laut auf, ein paar Mal brach ein sinnloser Streit los, an dessen zügigem Ende meist eine Umarmung stand.
Nina und ich schauten uns lange an.
Von nur 200 Metern weiter da drüben kamen wir vor knapp einer Stunde aus einer völlig anderen Welt hierher und trotzdem schien es, als sei alles, was sich außerhalb dieses Ufers abspielte, künstlich und aus Plastik. Ich wollte den Mann fragen, ob ich nicht mit meinem Schlafsack in sein Zelt kommen dürfte, um nie wieder nach Hause zu gehen. Und diese Frage wäre nicht ausschließlich seiner Attraktivität geschuldet. Natürlich fragte ich nicht, sondern ließ ihn einfach erzählen, legte mich auf die Wiese und schaute in die Dächer und den Himmel über ihnen. Er erzählte mir etwas von Berliner Gangsterrap und der kriminellen Szene in Nürnberg, vor der er nach Berlin floh. Und von der Caritas, wo man duschen und Wäsche waschen konnte, ohne von Sozialarbeitern vollgelabert zu werden. Dies hatte ich nämlich vermutet.
„Nee, nee. Die sind voll cool drauf, die sind meine Freunde“, sagte er und kicherte ein wenig. Ich setze meine Kapuze auf und er nannte mich Schwarzkäppchen. Er begründete es damit, dass man immer so heißen sollte, wie die Farbe der Kapuze ist. Logisch.
Eine Frau aus der Gruppe setzte sich zu uns und bewies, dass sie ziemlich gut flöten konnte. Er meinte:
„Ja, ja, das wussten wir doch schon alle lange“.
Und plötzlich sahen wir, wie eine Gruppe von Touristen ebenfalls aus der Richtung Lido ans Ufer torkelte. Ich bekam Herzklopfen. Einerseits wollte ich diese fragile Welt vor Eindringlingen bewahren, zweitens hatte ich Angst um die Touristen, die womöglich gleich angepöbelt werden würden und drittens schämte ich mich dafür, dass auch ich vor ca. einer Stunde aus genau der gleichen Richtung gekommen war. Sie fragten, ob man hier irgendwo Bier kaufen konnte und als dies verneint wurde, sagten sie, sie wöllten dann wenigstens hier irgendwo pinkeln.
Ich dachte: Hier leben Menschen, mit ihren Hunden, ihren Flöten und ihren Geschichten; wie ignorant seid ihr? Das ist verdammt nochmal kein Klo für wohlsituierte englische Touristenkinder.
Ich wurde wütend.
Überraschenderweise war ich aber die einzige. Sie meinten nur alle ganz gelassen, dass man da hinter diesem einen Hügel pinkeln konnte, machten sie ja auch.

Nachdem die Touristen Architektur, Gastronomie und Nachtleben konsumiert hatten, wurde ihnen gezeigt, dass die Welt, die sie immer gekonnt übersehen, immer noch tolerant und offen für sie ist.
Aber sie haben das nicht verstanden. Sie pinkelten einfach und gingen.

Mr. Fox und sein gespanntes Verhältnis zur Natur

Ein Bekannter aus Köln besuchte Berlin, um auf einer Party aufzulegen. Fox ist Mitte Dreißig, isst und trinkt gerne und besitzt eine eine außerordentlich gut sortierte Plattensammlung.
Ich treffe ihn an einem später tanzintensiven Freitagabend, um gemeinsam durch die Stadt zu ziehen. Zu viert sind wir, wir die Menschen sind herausgeputzt, alle fühlen sich sichtlich wohl. Ich kann mit Fox nicht über seine Plattenkiste reden, da mir das Fachwissen fehlt. Außerdem denke ich, hat er genug Menschen, mit denen er darüber sprechen kann. Es ist Sommer, wir können draußen sitzen und auf den Tischen stehen rote Schirmlampen, zwischen denen Zigarettenschachteln liegen.
Das Gespräch dreht sich um Reisen, Konsum und Musik. Ich klinke mich ein, als Kunst ins Spiel kommt.
„Und war eigentlich jemand von euch schon mal im Brücke-Museum in Dahlem? Irgendwie gibt es in meinem Freundeskreis niemanden, der sich für sowas interessiert“, sagt Fox mit einer Spur Verbitterung und tatsächlich ohne Hoffnung, dass irgendjemand am Tisch etwas entgegnet. Wahrscheinlich hofft er, dadurch eine Entschuldigung gefunden zu haben, selbst nie dort gewesen zu sein und nie hinzukommen.
Ich gehe mit dir nach Dahlem“, sagte ich.
Verwundert und positiv aufgeregt plant Fox mit mir den Museumsbesuch.
„Und im Wald spazieren können wir dann auch, das wird ein ganzer Ausflug, so richtig mit Kultur und Natur und so.“ So, denke ich, habe ich die Sache schön abgerundet und attraktiv gemacht.
„Kultur, ja klar, darum geht’s ja, aber Natur... Schwieriges Thema. Irgendwie habe ich das Gefühl, die Natur mag mich nicht sonderlich, irgendwie können wir nicht so miteinander und ich fühle mich häufig angefeindet.“
Fox erzählt von einer spannenden Begegnung mit einem Skorpion in Australien.
„Die gesamte Reisegruppe war mit unterwegs, keiner hat eines von denen gesehen. Warum setzt sich das verdammte Ding ausgerechnet neben meinen Schuh? Es hat gespürt, dass ich der einzige war, der keinen Bock auf den ganzen Australien-Wander-Quatsch hatte.“
Darüber hinaus gab es noch fiese Brennessel-Attacken und irgendwas mit giftigen Ameisen hatte er auch schon erlebt.
„Nun gut, Fox, ich verstehe. Du hast ein paar Traumata bezüglich gemeiner Insekten und Pflanzen, die es immer auf dich abgesehen haben. Aber ich denke trotzdem, der Besuch in Dahlem wird dir guttun. Giftige Skorpione sind da nicht zu erwarten, Dahlem ist nicht spannend genug für irgendwas!“
Wir verlassen die Kneipe, gehen tanzen und bleiben lange wach.
Ich hab richtig Lust auf Spazieren im Wald und auf einen Tag, der nicht zwischen Alexanderplatz und Friedrichstraße verläuft. Es vergehen einige Tage, das Wodka-, Pizza- und Soultanzwochenende geht vorüber und es wird Zeit für Fox, sich mit mir zu treffen.
Wir fahren nach Dahlem. Das Wetter ist schön, ich freue mich auf das Museum und überlege mir, wie ich Fox die Natur schmackhaft machen kann. Wir unterhalten uns über Bären und fragen uns, ob es in Dahlem welche gibt. Und falls ja, was denn zu tun sei, wenn uns einer begegnet.
„Du lachst, aber pass auf, ich habe schon häufig gedacht: Ja, jetzt passiert nichts. Und trotzdem findet die Natur immer wieder Wege, mich zu ärgern. Das mit dem Bären ist nicht so abwegig, wie du denkst!“
Das mit dem Bären ist sehr wohl abwegig und ich denke, es ist der richtige Weg, Fox nahezubringen, dass ihn im Dahlemer Wald nichts Böses erwartet. Von giftigen Insekten sind wir gedanklich nun ganz weit weg und wenn, dann auf Bären eingestellt.
In Dahlem-Dorf steigen wir aus und laufen dahin, wo der Wald beginnt. Irgendwie hat sich Fox mit dem Wanderausflug abgefunden, wir treten an die ersten Bäume heran.
Verwundert schauen wir auf die vielen Warnschilder, die am Waldeingang angebracht sind. Solche Schilder sind mir noch nie begegnet. Ich denke, um ihnen zu begegnen, muss man mit Fox in den Wald gehen.

„Vorsicht, Gesundheitsgefahr! Raupenrezessionsspinner-Befall! Netze und Raupen auf keinen Fall berühren, es drohen Haut- und Lungenschäden.“


Der Wald in Dahlem ist in diesem Sommer befallen von fiesen Raupen, die giftige Haare haben und allergieauslösende Netze spinnen.
Fox wird blass.
Ich lache und meine Demut vor der Natur wächst ins Unermessliche.

fuchsseelenallein

Es ist der ernüchternde Moment, an dem man vor sich selber zugeben muss, dass man sich verlaufen hat. Wir leben alle in diesem Raum und doch haben wir so unterschiedliche Realitäten. Ich gehöre nicht in diese hier. Ich verstehe das alles nicht. Vielleicht sehen und verstehen, aber nicht begreifen: Gefesselte Tiere an den Menschen, kein Vogelgesang bei Sonnenaufgang, nur die Schwalben mit ihren Nestern im Stein. Keine Nahrung, keine Beute. Hier wird nicht gejagt. Hier wird nicht gegessen. Das hier besteht nur aus Energie und Bewegung. Im Wald ist es anders, im Wald ist es gemäßigt und klar. Verständlicher und einfacher und ruhiger, im Wald weiß ich, wer mein Feind ist; hier weiß ich gar nichts.
Fremd und feindselig. Zu groß, laut und gefährlich, was muss ich noch sagen?
Bewegliche Häuser, die Lärm machen, sind die größten Feinde. Sie können aber auch Schutz bieten, da sie nicht ganz auf der Erde stehen, wegen der Wärme. Ich kann mich im Raum zwischen ihnen und dem Boden unsichtbar machen. Aber ich muss rechtzeitig unterschieden haben, ob sich das eine gerade bewegt oder nicht. Bei denen, die stehen, geht das, bei denen, die fahren, nicht. Hier sitze ich, wie auf einer Insel. Nur das mir das Wasser rundherum begreifbarer wäre. Lärm macht so vieles. Lärm kommt aus den Häusern, sowohl den festen als auch den beweglichen, das zu erklären, maße ich mir nicht an und deshalb höre ich damit auf. Sie kommen aus dem Gebäude gelaufen und scheinen ein Ziel zu haben, das Gebäude ist voller Zeichen - sie halten ihre Sprache fest. Ich höre
Und. Feiern. Nein. Schön. Auch. Aber. Nicht. Der. Berlin. Auf. Voll. Unglaublich. Weil. Und.
Was sagen sie?
Ich sehe
P.U.N.K.S.N.O.T.D.E.A.D. F.U.C.K.V.E.R.S.I.C.H.E.R.U.N.G.E.N.D.Ö.N.E.R.I.M.B.I.S.S. L-I-D-O.
K.R.E.U.Z.B.E.R.G.
Was halten sie fest?
Wem nützt das?
Ich reibe mich an dieser Welt und finde keinen Zugang, Stadtwind pfeift meinen Rücken entlang, ich schmeiße mich von Ecke zu Ecke, jeder Bewegung ist ihre Würde genommen. Werde ich erblickt, werde ich vielleicht gegessen, die fahrenden Hütten machen so viel Lärm und drohen, mich zu verschlucken.
In einem ruhigen Moment kann ich beobachten.
Wenn mein Schwanz irgendwas streift und aufwirbelt, ist es kein Laub, sondern Plastik. Vieles hier besteht aus Plastik. Auch das Flussufer dort drüben. Es ist grün, aber sie sind immer noch bunt. Teilweise angemalt, was sie gut finden. Die angemalten mögen das Ufer und gehen hin. Viele nacheinander. Was suchen sie dort? Irgendwie suchen sie überhaupt nichts, sie müssen ja nicht essen. Am Ufer stehen Zelte, also keine bewegten Behausungen und auch keine aus Stein, wo die Schwalben wohnen. Die könnten auch im Wald stehen. Aber auch in Waldumgebung wären sie aus Plastik. Sie springen über die Böschung und kreischen; manche schreien; manche kichern. Mir ist danach nicht, ich will nur Frieden. Ich will hier ausharren und Sicherheit haben. Und ich will zurück dorthin, wo alles klar ist, wo ich sehen und fühlen kann und weiß, dass wenn ich sterben muss, dann sinnvoll. Hier stirbt irgendwie alles so für sich. So wie die Spinne dort am Zelt.

da war doch was

du wachst
noch nicht ganz
auf.
alles scheint in ordnung und verhüllt sich vorsichtig unter einer trüben decke.

und zart rollend, aber erbarmungslos öffnet sich die schwere tür
zum nackten bewusstsein.
da fliegt es dir mit dumpfem gepolter um die ohren.

und alles, was bleibt von der beschützenden aufwachfrische,
ist ein beigegrauer klotz in deiner mitte.

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