Ich ziehe dahin und erinnere mich saftig.

Wie ich in dir schlecke
Und schließe darauf die Decke.

Gegen Überzuckerung hilft Distanz.
Die Gewissheit trage ich in mir
Wenn ich eine Ehrenrunde auf deinem Marmeladenglasrand tanz.

Heraus gekrochen kam ich-
Mehr Nähe war nich-
Und schleckte mich ab.

Oh köstliche Liebevollung,
mir schmachtet nach Wiederholung,
in deinen Gedanken und deiner Haut zu wälzen!
Doch lass mich ziehen auf Stelzen
Und in die Ferne gehen.
Um dich mit Marmeladenglasaugen zu sehen.

Ich begutachte vom Boden bis zum oberen, mit Zuckerwatte beklebten, Rand
Und kann deine von Nahem ungreifbare Gänze fassen.
Reichst du mir in jener Stunde die Hand,
darf ich das Glas nicht unbeschwommen lassen!

Stürze mich mit gesammelter Sehnsucht in dich,
verliere mich und trachte danach dringlich,
mich gänzlich aufzulösen in deinem entstaubten Saft.
Das, du malerische Frucht, nennt nicht vieler einer seine Kraft.

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